
AUTOMATIC CLIENT UPGRADE
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INHALTSVERZEICHNIS
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Einfhrung
Definitionen der ACU-Komponenten
Vorbereitende Aufgaben
Verfahren fr die Durchfhrung des ACU-Prozesses
Beispiele von Anmeldeskripten
Anhang A: Beispiel einer bearbeiteten INSTALL.CFG-Datei
Anhang B: Beschreibung der Schlsselwrter

EINFHRUNG
==========

Novells Automatic Client Upgrade (ACU, automatische Client-Aufrstung)
ermglicht die automatische Aufrstung von NetWare Client-Software.
ACU fhrt eine Serie von Anweisungen aus, die der Netzwerk-Supervisor
in einen Behlter, ein Profil oder ein System-Anmeldeskript plaziert
hat, und rstet die Clients dann whrend der Anmeldung auf.

"Automatic Client Upgrade" ist eher der Name eines Prozesses als der
eines bestimmten Dienstprogramms. In diesem Proze spielen vier neue
individuelle Dienstprogramme (NWDETECT.EXE, NWSTAMP.EXE, NWLOG.EXE 
und REBOOT.COM) und eine erweiterte Version (Version 1.50 oder neuer)
von INSTALL.EXE eine Rolle.

Je nach Anzahl verschiedener NetWare Client-Konfigurationen in Ihrem
Verbundnetzwerk ist ACU ev. eine praktische Lsung fr die effektive
Aufrstung von Clients.

Wenn Ihr Netzwerk zum Beispiel aus 20 Bindery-basierten (NETX) oder
NetWare Verzeichnis-Services-Arbeitsstationen (VLM, Client 32) 
besteht, auf denen DOS und MS Windows laufen, und Sie alle oder einen 
Teil dieser Arbeitsstationen auf den NetWare Client 32 (NIOS)-Client-
Satz aufrsten mssen, dann wre der ACU-Proze eine praktische 
Lsung.

Wenn Ihr Netwerk jedoch aus 30 Arbeitsstationen besteht, die alle 
verschiedene angepate oder nicht standardmige Konfigurationen
aufweisen (z. B. mehrere geladene Protokollstapel, TSRs, Speicher-
konfigurationen, usw.), dann wrden Sie den ACU-Proze wahrscheinlich
nicht als funktionsfhige Option fr die Aufrstung der Clients in 
Betracht ziehen.

HINWEIS: Wenn die Arbeitsstationen in Ihrem Netzwerk mit gewissen 
Standards konfiguriert wurden, kann mit dem ACU-Proze eine 
unbegrenzte Zahl von Arbeitsstationen aufgerstet werden.

DEFINITIONEN DER ACU-KOMPONENTEN
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NWDETECT.EXE   Diese Datei beginnt den ACU-Proze, indem sie nach
               einem Install Stamp in der NET.CFG-Datei sucht und
               festlegt, ob es einen Unterschied zwischen den
               Stempelparametern im Anmeldeskript und denen in 
               der NET.CFG-Datei gibt.

NWSTAMP.EXE    Diese Datei aktualisiert (oder erstellt zum ersten Mal)
               den Install Stamp in der NET.CFG-Datei.

Install Stamp  Dies ist ein Eintrag in der NET.CFG-Datei der einzelnen
               Arbeitsstation, der vier Parameter anzeigt. Wenn diese
               Parameter nicht mit denjenigen bereinstimmen, die der
               Netzwerk-Supervisor im Anmeldeskript definiert hat,
               werden u. U. die Anweisungen im Anmeldeskript 
               aufgerufen. Nach der Aufrstung werden die Parameter
               in der NET.CFG-Datei aktualisiert.

               Im folgenden wird ein Beispiel eines Install Stamp in 
               einer NET.CFG-Datei aufgefhrt.

               Install Stamp 
                    Name = Novell_Inc_client32
                    Major Version = 4
                    Minor Version = 1
                    Revision Version = 0

               Die vier Install Stamp-Parameter werden vom Netzwerk-
               Supervisor definiert. Der Parameter "Name" darf bis zu
               63 alphanumerische Zeichen enthalten, whrend die
               drei Parameter zur Version nicht lnger als 127 Zeichen
               sein drfen.

               Wenn Sie Leerstellen verwenden mchten, mu der ganze
               Name/die ganze Version in doppelten Anfhrungszeichen 
               stehen (" ").

               Vielleicht sollten Sie die Bestimmungen fr Zeichen
               in den Versionsparametern des Install Stamp verwenden.

               Sie knnten zum Beispiel den Parameter "Major Version"
               verwenden, um den Server zu definieren, auf dem ACU
               und Client-Dateien gespeichert werden. Mit dem Parameter
               "Minor Version" wird die aufzurstende Gruppe oder 
               Abteilung aufgelistet, und mit "Revision Version" wird
               die Version der zu installierenden Client-Dateien 
               angezeigt.

NWLOG.EXE      Dies ist ein Dienstprogramm, das eine Protokolldatei
               aller aufgersteten Knoten in ein vom Netzwerk-
               Supervisor festgelegtes Unterverzeichnis schreibt.
               Die Protokolldatei enthlt Datum, Uhrzeit, Benutzer-
               name, externe IPX-Netzwerknummer und nach Wunsch vom
               Netzwerk-Supervisor festgelegten Text.

               Individuelle Arbeitsstationsinformationen knnen erst
               dann in der Protokolldatei erscheinen, wenn alle 
               Benutzer Schreib- und Erstellungsrechte fr das 
               Unterverzeichnis mit der Protokolldatei haben.

               Im folgenden wird ein Beispiel eines Protokolleintrags
               fr einen aufgersteten NDS- (NetWare Verzeichnis-
               Services) Client aufgefhrt.

               4-17-95 4:01:25 pm JSMITH 010104A0:00001B021FDB

               Dieser Protokolleintrag gibt an, da Benutzerobjekt
               JSMITH am 17. April 1995 um 16:01 aufgerstet wurde.
               Die externe IPX-Netzwerknummer und Knotennummer werden
               nach dem Benutzernamen aufgefhrt.

               Es folgt ein Beispiel eines Protokolleintrags fr
               einen Bindery-basierten (NETX) Client.

               4-17-95 5:17:57 pm
                  Aufrstung fr Benutzer "GMAZZA" beendet

               Dieser Protokolleintrag gibt an, da Benutzer "GMAZZA"
               zum angegebenen Zeitpunkt aufgerstet wurde. Die 
               Meldung auf der zweiten Zeile kann vom Netzwerk-
               Supervisor im Anmeldeskript definiert werden. 

INSTALL.EXE    Dieses NetWare Dienstprogramm zur Client-Installation 
               wird ausgefhrt, wenn NWDETECT.EXE feststellt, da
               die NWDETECT-Parameter im Anmeldeskript sich von 
               denjenigen im Abschnitt "Install Stamp" in der NET.CFG-
               Datei der einzelnen Arbeitsstation unterscheiden.

               Die Ausfhrung von INSTALL.EXE hngt ferner von den
               Bedingungen ab, die im Anmeldeskript festgelegt wurden.

               Die Anzahl von Dateien, die auf die Arbeitsstation
               kopiert werden, wird von den in der INSTALL.CFG-Datei
               aufgelisteten Dateien bestimmt (siehe Beschreibung
               unten). INSTALL.CFG ist eine Komponente der 
               DOS/MS Windows-Client-Installation (eine Kopie der
               INSTALL.CFG-Datei wird mit den ACU-Dateien geliefert).

               Nur die INSTALL.EXE-Versionen 1.5x untersttzen die
               ACU-Anweisungen in der INSTALL.CFG-Datei und knnen
               daher mit dem ACU-Proze verwendet werden.

               HINWEIS: Wegen Kompatibilittsproblemen zwischen 
               LOGIN.EXE und DRDOS 6 luft Version 1.5x von 
               INSTALL.EXE nur dann auf einer Arbeitsstation, auf 
               der DRDOS 6 durchgefhrt wird, wenn der obere Speicher
               deaktiviert wird. Zur Deaktivierung des oberen 
               Speichers geben Sie folgendes ein:

               memmax -u

INSTALL.CFG    Dies ist eine Konfigurationsdatei mit einer Liste mit
               allen Client-Dateien und den dazugehrigen
               Konfigurationsparametern, die whrend der Installation
               auf die Arbeitsstation kopiert werden sollen. Im
               NetWare Client-Kit befindet sich eine Standard-
               INSTALL.CFG-Datei.

               INSTALL.EXE verwendet die Konfigurationen in 
               INSTALL.CFG (oder in einer anderen vom Netzwerk-
               Supervisor definierten Konfigurationsdatei) whrend
               des ACU-Prozesses.

               Die INSTALL.CFG-Datei kann so bearbeitet werden, da
               nur die Dateien installiert werden, die Sie tatschlich
               auf Ihrer Arbeitsstation installieren wollen.

               Dies ist ein sehr ntzliches Merkmal, wenn Sie nur
               einige Dateien aktualisieren wollen (z. B. von NetWire
               heruntergeladene Dateien) und nicht einen ganzen Satz
               von Client-Dateien.

               Wenn Sie die INSTALL.CFG-Datei bearbeiten mchten,
               sollten Sie eine Kopie der ursprnglichen INSTALL.CFG-
               Datei herstellen und diese speichern, damit Sie sie
               im Falle eines Problems mit der bearbeiteten 
               INSTALL.CFG-Datei (oder wie die neue Konfigurations-
               datei auch heien mag) wiederherstellen knnen.

               Wenn Sie eine Konfigurationsdatei mit einem andern 
               Namen als INSTALL.CFG verwenden wollen, mssen Sie
               beim Aufrufen von INSTALL.EXE den folgenden
               Befehlszeilenparameter im Anmeldeskript verwenden:

               INSTALL /C=Pfad\Dateiname

               HINWEIS: In Anhang A befindet sich das Beispiel einer
               bearbeiteten Konfigurationsdatei.

REBOOT.COM     Dies ist eine ausfhrbare Datei, die die
               Arbeitsstation automatisch neu bootet.

Beendigungs-   Der Beendigungscode ist ein Wert, der von der Datei
code           NWDETECT.EXE zurckgegeben wird, wenn diese im Install
               Stamp in der NET.CFG-Datei der Arbeitsstation etwas
               gefunden hat.

               Ein Beendigungscode ist dasselbe wie ERROR_LEVEL,
               das Schlsselwort, das in Anmeldeskripten verwendet
               wird.

               Ein Beendigungscode von "0" (true) bedeutet, da die 
               Werte der Befehlszeilensyntax im Anmeldeskript mit 
               denjenigen im Install Stamp der Arbeitsstation
               bereinstimmen, oder da in der NET.CFG-Datei kein
               Install Stamp vorhanden ist.

               Ein Beendigungscode von "1" (false) bedeutet, da
               der Install Stamp nicht bereinstimmt.

               HINWEIS: Alle ausfhrbaren ACU-Dienstprogramme
               verwenden die Beendigungswerte.

VORBEREITENDE AUFGABEN
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o  Machen Sie sich mit dem Zweck und der Verwendung aller Komponenten
   des ACU-Prozesses vertraut.

o  Bestimmen Sie unter Bercksichtigung der aufzurstenden 
   Arbeitsstationen, welchen Anmeldeskript-Typ Sie bearbeiten mssen,
   um NWDETECT, NWSTAMP und NWLOG ausfhren zu knnen.

   Dies kann ein System-Anmeldeskript sein (fr NetWare 3.x 
   Netzwerke), oder ein Behlter- oder Profil-Anmeldeskript 
   (fr NetWare 4.x Netzwerke).

   Wenn Sie ein Profil-Anmeldeskript verwenden wollen und keins 
   vorhanden ist, mssen Sie zu diesem Zeitpunkt eins erstellen.

o  Legen Sie fest, an welcher Stelle das Anmeldeskript auf INSTALL.EXE
   und die Installationsdateien zugreift.

o  Sehen Sie nach, ob Sie ein PUBLIC\CLIENT\DOSWIN-Unterverzeichnis
   haben. Die Unterverzeichnisse CLIENT und DOSWIN wurden automatisch
   erstellt, als whrend der Installation des Servers "Ein Netzwerk-
   verzeichnis fr Client Install einrichten" gewhlt wurde.

o  Wenn Sie kein PUBLIC\CLIENT\DOSWIN-Unterverzeichnis haben, mssen
   Sie eins erstellen.
   Kopieren Sie dann den Inhalt aller Client-Disketten ins DOSWIN-
   Unterverzeichnis. Erstellen Sie kein separates Unterverzeichnis
   fr jede einzelne Client-Diskette im DOSWIN-Unterverzeichnis.
   Dadurch wrde die ordnungsgeme Aufrstung des Client 
   beeintrchtigt.

o  Erstellen Sie im DOSWIN-Unterverzeichnis ein LOG-Unterverzeichnis
   fr Protokolldateien, die von NWLOG.EXE erstellt wurden, und
   geben Sie allen Benutzern Erstellungs- und Schreibrechte (C und W)
   fr dieses Verzeichnis.

VERFAHREN FR DIE DURCHFHRUNG DES ACU-PROZESSES
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1. Zeigen Sie die Liste der Client-Dateien und -Einstellungen in der
   INSTALL.CFG-Datei an, und stellen Sie fest, ob die gewnschten
   Dateinamen, Requester-Informationen und Einstellungen aufgelistet
   sind.

2. (Bedingt) Falls Sie die INSTALL.CFG-Datei bearbeiten mssen,
   speichern Sie zunchst eine Kopie von ihr an einem sicheren Ort.

3. (Bedingt) Modifizieren Sie die anwendbaren Einstellungen in den
   Abschnitten [FILES], [REQUESTER], [TCP/IP], [NWIP], [SNMP],
   [HOSTMIB], [TSA], [SETUP] und [driverTranslationTable] der 
   INSTALL.CFG-Datei (oder der Konfigurationsdatei Ihrer Wahl)
   mit einem Texteditor, um die gewnschten Dateinamen,
   Requester-Informationen und Einstellungen einzuschlieen.

   HINWEIS: Im Anhang gibt es ein Beispiel einer bearbeiteten
   INSTALL.CFG-Datei.

   In den folgenden Abschnitten werden die Abschnitte [FILES], 
   [REQUESTER], [NIOS], [SETUP], [TCP/IP], [NWIP], [SNMP], [HOSTMIB],
   [TSA] und [driverTranslationTable] der INSTALL.CFG-Datei 
   beschrieben.

   WICHTIG: Die Konfigurationen in den Abschnitten [FILES], 
   [REQUESTER] und [SETUP] gelten normalerweise fr alle aufgersteten
   Arbeitsstationen und erfordern keine zustzlichen 
   Konfigurationsvorgnge an den einzelnen Arbeitsstationen. Die
   Konfigurationen in den Abschnitten [TCP/IP], [NWIP], [SNMP],
   [HOSTMIB] und [TSA] erfordern unter Umstnden zustzliche
   Konfigurationsvorgnge an den Arbeitsstationen. Demzufolge sind
   viele der Einstellungen in den Abschnitten [TCP/IP], [NWIP], 
   [SNMP], [HOSTMIB] und [TSA] "Dummy"-Einstellungen.

   HINWEIS: Einige Abschnitte in der INSTALL.CFG-Datei enthalten den
   Parameter "Override local settings =" (lokale Einstellungen 
   berschreiben). Wenn dieser Parameter auf FALSE eingestellt ist,
   werden die Werte im Abschnitt nur auf Arbeitsstationen 
   aktualisiert, fr die diese Werte nicht definiert wurden. Wenn der
   Parameter auf TRUE eingestellt ist, berschreiben diese Werte die
   vorhandenen Werte oder werden als neue Werte angenommen.

   [FILES]

   Dieser Abschnitt enthlt eine umfassende Liste aller Client-Dateien
   und den Pfad, von dem sie installiert werden.

   Es wird empfohlen, da Sie diesen Abschnitt erst dann ndern, wenn
   alle Clients mit diesen aufgelisteten Dateien aufgerstet wurden.

   Spter knnen Sie angeben, welche Dateien aufgerstet werden
   sollen. Markieren Sie alle Dateinamen mit einem Semikolon (;),
   auer diejenigen, die kopiert werden sollen.

   Vor jeder Datei in der Liste stehen einige Variablen mit 
   Informationen ber die Datei. Zu diesen Informationen gehren
   der Dateiname oder das CD-ROM-Gebiet, von dem aus installiert 
   wird, ein Schlsselwort und ein einzelner Buchstabe, der eine 
   Kategorie in der INSTALL.CFG-Datei darstellt. Die Dateiinforma-
   tionen knnen mehrere Kategorien mit einem Buchstaben enthalten.

   Der Standardeintrag fr NWUSER.EXE sieht z. B. wie folgt aus:

   DISK3:WINSYS:W:WINDRV\NWUSER.EXE

   DISK3 gibt an, da die Datei entweder von Diskette 3 des
   Client-Diskettensatzes oder vom Gebiet DISK3 der CD-ROM installiert
   wird.

   HINWEIS: Falls die Datei DISK3 von einer Festplatte oder einem
   bestimmten Laufwerk im Netz installiert werden sollte, mu die 
   Datei im aktuellen Verzeichnis vorhanden sein.

   WINSYS ist das Schlsselwort, das das Ziel und den Ursprung fr
   die Datei NWUSER.EXE angibt. Es gibt insgesamt elf Schlsselwrter.
   Jedes Schlsselwort reprsentiert eine Kombination von Ziel- und 
   Ursprungsvariablen.

   HINWEIS: In Anhang B befindet sich eine detaillierte Beschreibung
   aller Schlsselwrter.

   W ist der Klassifizierungscode der Datei und gibt an, da die 
   einzelne Datei ins MS Windows-Verzeichnis SYSTEM kopiert wird, 
   falls MS Windows whrend der Client-Installation gewhlt wurde.

   Es gibt sechs Klassifizierungscodes: D=DOS, W=MS Windows, T=TCP/IP,
   M=SNMP, H=HOSTMIB S=TSA.

   WINDRV\NWUSER.EXE gibt das Unterverzeichnis an, von dem NWUSER.EXE
   kopiert wird, und zwar bezglich des vom Schlsselwort
   angegebenen Ursprungs (siehe Anhang B).

   [REQUESTER]

   Dieser Abschnitt enthlt grundlegende Informationen zur Netzwerk-
   Client-Konfiguration.

   Empfohlene NetWare DOS Requester-Parameter:

   First Network Drive =
   Preferred Tree =
   Preferred Server =
   Name Context =
   Connections = 
   NetWare Protocol = 

   HINWEIS: Alle gltigen Parameter im Abschnitt [REQUESTER] der 
   NET.CFG-Datei knnen in den Abschnitt [REQUESTER] der INSTALL.CFG-
   Datei plaziert werden.

   Weitere Informationen ber diese Parameter befinden sich im
   Abschnitt ber verfgbare Parameter und Werte fr die NetWare DOS
   Requester-Option im "NetWare Client fr DOS und Windows - 
   Technisches Referenzhandbuch".

   [NIOS]

   Dieser Abschnitt zeigt einmalige NIOS (NetWare Client 32) Parameter
   an, die auf die NET.CFG-Datei des NetWare Client 32 aktualisiert
   werden.

   [SETUP]

   Dieser Abschnitt enthlt eine Anzahl von Standardeinstellungen fr
   Arbeitsstationen. Diese Einstellungen knnen je nach gewnschter
   Konfiguration Ihrer Arbeitsstationen bearbeitet werden.

   Die Einstellungen werden im folgenden aufgefhrt. Die Standard-
   einstellungen sind unterstrichen.

        InstallType = AUTO BASIC
                           -----
        Dieser Parameter mu auf AUTO eingestellt sein, bevor der
        ACU-Proze durchgefhrt wird. Bearbeiten Sie die INSTALL.CFG-
        Datei, um die Einstellung zu ndern.

        TargetPath = *AUTO <Pfad>
                     -----

        InstallWindows = TRUE FALSE AUTO
                                    ----
        WindowsUserPath = C\WINDOWS

        (ndern Sie diesen Pfad so, da er angibt, wo Windows auf 
        Ihren einzelnen Arbeitsstationen gespeichert ist.)

        UpdateDOSSystemFiles = TRUE FALSE
                               ----
        OverwriteStartnetBat = TRUE FALSE
                               ----
        DoInstallIfLowSpace = TRUE FALSE
                              ----
        CopyAllUnicodeFiles = TRUE FALSE
                                   -----
        OverwriteNewerFiles = TRUE FALSE
                                   -----
        OverwriteNewerINIFiles = TRUE FALSE
                                      -----
        OverwriteReadOnlyFiles = TRUE FALSE
                                      -----
        OverwriteReadOnlySYSFiles = TRUE FALSE
                                         -----
        Use32BitDrivers = TRUE FALSE
                          ----

   Es folgt die Beschreibung der Einstellungen.        

        InstallType
           AUTO:  Diese Option luft im unbeaufsichtigten Modus, 
                  stellt keine Fragen (Fehler werden dem Benutzer 
                  nicht angezeigt, sondern in NWCINST.LOG 
                  protokolliert, im Verzeichnis, wo LSL.COM geladen 
                  ist). (Standardwert)

                  Diese Einstellung soll gewhlt werden, um Clients
                  mit dem ACU-Proze problemlos aufzursten. Wenn sie
                  nicht gewhlt ist, werden dem Benutzer im Verlauf
                  der Aufrstung eine Anzahl Fragen gestellt.

           BASIC: Diese Einstellung bittet den Benutzer, automatisch 
                  ermittelte Antworten zu besttigen und alle andern
                  Fragen zu beantworten.

        TargetPath
           *AUTO: (Empfohlene Methode) Dies ermittelt den Zielpfad
                  automatisch, je nachdem, wo LSL auf NET.CFG traf.
                  Falls er nicht gefunden wird (was sehr
                  unwahrscheinlich ist), wird der Umgebungspfad nach
                  NIOS.EXE, VLM.EXE oder NETX.COM abgesucht und dann 
                  an jener Stelle installiert. (Standardwert)

                  Der Standard fr den Zielpfad ist NOVELL\CLIENT32

           <Pfad>: Dies ist der vollstndige Pfad (keine Leerstellen
                   gestattet) zum Verzeichnis, in dem die Client-
                   Dateien installiert werden sollen
                   (z. B. D:\NETWARE).

        InstallWindows
           TRUE:  Diese Einstellung installiert MS Windows-
                  Dienstprogramme und -Treiber; sie erfordert einen
                  MS Windows-Benutzerpfad (WindowsUserPath).

           FALSE: Keine Installation von MS Windows-Dienstprogrammen
                  und -Treibern.

           AUTO:  Wenn die Datei WIN.COM von MS Windows im
                  Umgebungspfad gefunden wird, wird MS Windows-
                  Untersttzung in diesem Pfad installiert.
                  (Standardwert)

        WindowsUserPath
           <Pfad>: Dies ist ein vollstndiger Pfad zum MS Windows-
                   Verzeichnis, in dem die Dateien installiert werden.
                   Ein gemeinsamer Netzwerkpfad erfllt diesen Zweck
                   nicht; der ACU-Proze untersttzt nur den MS Windows-
                   Pfad einer Arbeitsstation.

                   Ein Pfad wird nur bentigt, wenn der Parameter 
                   InstallWindows auf "TRUE" eingestellt ist.

        UpdateDOSSystemFiles
           TRUE:  Mit dieser Einstellung werden AUTOEXEC.BAT und 
                  CONFIG.SYS bearbeitet und Sicherungen mit der 
                  Erweiterung .BNW gespeichert. (Standardwert)

           FALSE: Mit dieser Einstellung werden AUTOEXEC.BAT und 
                  CONFIG.SYS nicht bearbeitet. Die ntigen nderungen
                  an den Dateien AUTOEXEC.NEW und CONFIG.NEW werden 
                  vorgenommen. Diese Dateien werden automatisch
                  erstellt und im Unterverzeichnis NOVELL\CLIENT32
                  gespeichert.

        OverwriteStartnetBat
           TRUE:  Dies aktualisiert STARTNET.BAT, erstellt eine 
                  STARTNET.BNW-Datei und speichert sie als Sicherung.
                  (Standardwert)

           FALSE: Hiermit wird STARTNET.BAT nicht aktualisiert. Diese
                  Einstellung nimmt die nderungen an der START.NET-
                  Datei vor. Diese Datei wird automatisch im 
                  Unterverzeichnis NOVELL\CLIENT32 erstellt.

        DoInstallIfLowSpace
           TRUE:  Mit dieser Einstellung wird die Installation auch
                  bei niedrigem Plattenspeicher fortgesetzt.
                  (Standardwert)

           FALSE: Bei dieser Einstellung wird die Installation bei
                  niedrigem Plattenspeicher angehalten, und ein Fehler
                  wird in der NWCINST.LOG-Datei aufgezeichnet. Diese
                  Datei befindet sich im Verzeichnis, in dem LSL.COM
                  geladen wurde.

        CopyAllUnicodeFiles
           TRUE:  Die Unicode-Dateien fr alle Lnder werden kopiert.

           FALSE: Nur die Unicode-Dateien fr den auf dem Zielcomputer
                  geladenen Lndercode werden kopiert. (Standardwert)

        OverwriteNewerFiles
           TRUE:  Diese Einstellung berschreibt Dateien im TargetPath
                  (Zielpfad), die neuer sind, wenn die Ursprungs-
                  dateien lter sind.

           FALSE: Mit dieser Einstellung werden neuere Dateien im 
                  Zielpfad nicht mit lteren Dateien aus dem 
                  Ursprungspfad der Installation berschrieben.
                  (Standardwert)

        OverwriteNewerINIFiles
           TRUE:  (NICHT empfehlenswert) INSTALL.EXE berschreibt alle
                  nderungen, die an der NWADMIN.INI-Datei vorgenommen
                  wurden, indem die ursprngliche NWADMIN.INI-Datei
                  mit ihren ursprnglichen Einstellungen ber die
                  neue Datei kopiert wird.

           FALSE: Die bearbeitete NWADMIN.INI-Datei wird nicht 
                  berschrieben. (Standardwert)

        OverwriteReadOnlyFiles
           TRUE:  Mit "Nur Lesen" markierte Dateien werden 
                  berschrieben. (Siehe OverwriteReadOnlySYSFiles)

           FALSE: Mit "Nur Lesen" markierte Dateien werden nicht 
                  berschrieben. (Standardwert)

        OverwriteReadOnlySYSFiles
           TRUE:  Hiermit werden DOS- und MS Windows-Systemkonfigu-
                  rationsdateien aktualisiert oder modifiziert, die
                  mit "Nur Lesen" markiert sind.

           FALSE: Bei dieser Einstellung werden mit "Nur Lesen" 
                  markierte DOS- und MS Windows-Systemkonfigurations-
                  dateien nicht modifiziert. Dateinderungen werden 
                  in einer Datei mit demselben Namen und der
                  Dateierweiterung .NEW gespeichert. (Standardwert)

        UpdateRequester
           TRUE:  Der Abschnitt [REQUESTER] der INSTALL.CFG-Datei
                  wird mit dem Abschnitt "NetWare DOS Requester" in
                  der NET.CFG-Datei der Arbeitsstation verglichen.
                  Wenn die Schlsselwrter nicht bereinstimmen,
                  werden alle Informationen im Abschnitt "NetWare DOS
                  Requester" gelscht und mit Informationen des 
                  Abschnitts [REQUESTER] in der INSTALL.CFG-Datei 
                  ersetzt.

           FALSE: Der Abschnitt [REQUESTER] der INSTALL.CFG-Datei
                  wird mit dem Abschnitt "NetWare DOS Requester" in
                  der NET.CFG-Datei der Arbeitsstation verglichen.
                  Wenn die Schlsselwrter nicht bereinstimmen, 
                  werden die Informationen im Abschnitt "NetWare DOS
                  Requester" den Informationen im Abschnitt
                  [REQUESTER] der INSTALL.CFG-Datei angehngt.
                  (Standardwert)

   [TCP/IP]

   Dieser Abschnitt enthlt bestimmte Informationen fr 
   Arbeitsstationen, die mit TCP/IP-Stapeln laufen. Die sieben
   Parameter werden im folgenden beschrieben.

   InstallTCP
        True: Der Netzwerk-Supervisor hat vor, TCP/IP mit den
        Konfigurationen in der INSTALL.CFG-Datei zu installieren.

        False: Der Netzwerk-Supervisor hat nicht vor, TCP/IP zu
        installieren. (Standardwert)

   OverrideLocalSettings
        True: Der Netzwerk-Supervisor hat vor, die TCP/IP-
        Einstellungen auf allen Arbeitsstationen, auf denen TCP/IP
        luft, mit den Konfigurationseinstellungen in der INSTALL.CFG-
        Datei zu berschreiben.

        False: Der Netzwerk-Supervisor will die TCP/IP-Einstellungen
        nicht mit den neuen berschreiben. (Standardwert)

        WARNUNG: Da jede Arbeitsstation eine eindeutige IP-Adresse 
        haben mu, mssen alle IP-Adressen einzeln in der NET.CFG-
        Datei der Arbeitsstation konfiguriert werden. Wenn die
        vorhandenen IP-Adressen der Arbeitsstationen, auf denen
        TCP/IP luft, behalten werden sollen, mu dieser Parameter
        auf False eingestellt werden.

   ip_address
        Diese Einstellung ist die IP-Adresse, die fr jede
        aufzurstende Arbeitsstation konfiguriert wird. Die NET.CFG-
        Datei aller aufgersteten Arbeitsstationen mu einzeln
        konfiguriert werden, indem diese Einstellung mit einer
        eindeutigen IP-Adresse berschrieben wird (bitte obige
        WARNUNG beachten).

   ip_router
        Diese Einstellung zeigt die IP-Routeradresse an. Whrend die 
        IP-Adresse fr alle Arbeitsstationen anders ist, verwenden 
        alle Arbeitsstationen, die denselben Router verwenden, auch 
        dieselbe IP-Routeradresse.

   ip_netmask
        Diese Einstellung zeigt die Netzmaskenadresse fr alle
        Arbeitsstationen in einem Netzwerksegment an.

   DNS_domain 
        Dies ist die Adresse, die den Domnennamen fr Ihr Netzwerk
        in Bezug auf andere Netzwerke identifiziert.

        Zum Beispiel: provo.novell.com

   NameServerAddress
        Dies ist die IP-Adresse des Domnennamensservers (DNS). Der
        DNS wartet die IP-Adressen fr alle TCP/IP-Arbeitsstationen
        im Netzwerk.

   [NWIP]

   Dieser Abschnitt enthlt bestimmte Informationen fr NetWare/IP-
   Arbeitsstationsparameter. Diese Parameter ermglichen der Arbeits-
   station das Senden und Empfangen von IP-Paketen via NetWare/IP.
   Die drei Parameter werden im folgenden beschrieben.

   InstallNWIP
        True: Der Netzwerk-Supervisor hat vor, NetWare/IP mit den
        Konfigurationen in der INSTALL.CFG-Datei zu installieren.

        False: Der Netzwerk-Supervisor hat nicht vor, NetWare/IP zu
        installieren. (Standardwert)

   OverrideLocalSettings
        True: Der Netzwerk-Supervisor hat vor, die NetWare/IP-
        Einstellungen auf allen Arbeitsstationen, auf denen NetWare/IP
        luft, mit den Konfigurationseinstellungen in der INSTALL.CFG-
        Datei zu berschreiben.

        False: Der Netzwerk-Supervisor will die NetWare/IP-
        Einstellungen nicht mit den neuen berschreiben.
        (Standardwert)

   NWIP_Domain_Name
        Dieser Parameter gibt die NetWare/IP-Domne an, die fr die
        Arbeitsstation konfiguriert wurden.

   [SNMP]

   Dieser Abschnitt enthlt spezifische Informationen fr MIB-II-
   Untersttzung und Gemeinschaften fr SNMP-Arbeitsstationen. Die 
   zwlf Parameter werden im folgenden beschrieben.

   InstallSNMP
        True: Der Netzwerk-Supervisor hat vor, SNMP mit den Konfigu-
        rationen in der INSTALL.CFG-Datei zu installieren.

        False: Der Netzwerk-Supervisor hat nicht vor, SNMP zu
        installieren. (Standardwert)

   OverrideLocalSettings
        True: Der Netzwerk-Supervisor hat vor, die SNMP-Einstellungen
        auf allen Arbeitsstationen, auf denen SNMP luft, mit den
        Konfigurationseinstellungen in der INSTALL.CFG-Datei zu
        berschreiben.

        False: Der Netzwerk-Supervisor will die SNMP-Einstellungen 
        nicht mit den neuen berschreiben. (Standardwert)

   enable monitor community
        Dieser Parameter aktiviert die Einstellungen fr die Monitor-
        Gemeinschaft. Die Monitor-Gemeinschaft beschreibt die
        Nur-Lese-Gemeinschaft (die Gemeinschaft, die die Operationen
        GET und GET NEXT durchfhren darf).

        Dieser Parameter wird auf "specified," "any" oder "off"
        eingestellt.

        Specified: SNMP verwendet nur den angegebenen 
        Gemeinschaftsnamen.

        Any: Eine beliebige Gemeinschaft hat Zugriff.

        Off: Der Zugriff auf die Monitor-Gemeinschaft ist deaktiviert.


        HINWEIS: Wenn ein Gemeinschaftstyp deaktiviert ist, kann keine
        Managemententitt auf Informationen fr diese Gemeinschaft
        zugreifen, keiner kann SNMP fr SET-Operationen gegen die 
        Daten, die es verwaltet, verwenden.

   monitor community
        Dieser Parameter gibt den Namen der Monitor-Gemeinschaft an.

        Ein Gemeinschaftsname kann eine beliebige ASCII-Zeichenkette
        sein, die Gro-/Kleinbuchstaben unterscheidet. Sie darf alle
        Zeichen enthalten, auer Leerstellen, Tabulatorzeichen, eckige
        Anfangsklammern ([), Gleichheitszeichen (=), Doppelpunkt (:),
        Semikolon (;), doppelte Anfhrungszeichen (") oder 
        Nummernzeichen (#).

  enable control community
        Dieser Parameter aktiviert die Einstellungen fr die Steuer-
        gemeinschaft. Die Steuergemeinschaft beschreibt die Lese-/
        Schreibgemeinschaft (die Gemeinschaft, die SET-Operationen
        durchfhren darf).

        Dieser Parameter wird auf "specified," "any" oder "off" 
        eingestellt.

        Beschreibungen der Einstellungen finden Sie unter "enable 
        monitor community".

  control community
        Dieser Parameter gibt den Namen der Steuergemeinschaft an.

        Im Abschnitt "monitor community" finden Sie eine 
        Beschreibung der zulssigen Zeichen.

  enable trap community
        Dieser Parameter aktiviert die Einstellungen fr die Unter-
        brechungsgemeinschaft. Die Unterbrechungsgemeinschaft
        beschreibt den fr Unterbrechungen verwendeten Namen.

        Dieser Parameter wird auf "specified" oder "off" eingestellt.

        Im Abschnitt "enable monitor community" befindet sich eine
        Beschreibung dieser Einstellungen.

  trap community
        Dieser Parameter gibt den fr Unterbrechungen verwendeten
        Gemeinschaftsnamen an.

        Im Abschnitt "monitor community" befindet sich eine
        Beschreibung der gestatteten Zeichen in Gemeinschaftsnamen.

  sysName
        Dieser Parameter informiert den SNMP-Manager ber Ihren
        Benutzernamen.

        Die gestatteten Zeichen in sysName werden im Abschnitt 
        "monitor community" aufgelistet.

  sysLocation
        Dieser optionale Parameter informiert den SNMP-Manager ber
        den physikalischen Standort der Arbeitsstation.

        Diese Informationen knnen von SNMP-Management-Stationen auf-
        gerufen oder in SNMP-Unterbrechungen gemeldet werden.

        Dieser Parameter kann mit den Parametern sysContact oder 
        sysName oder alleine verwendet werden.

  sysContact
        Dieser optionale Parameter informiert den SNMP-Manager ber
        den Netzwerk-Supervisor der Arbeitsstation.

        Diese Kontaktinformationen knnen von SNMP-Management-
        Stationen aufgerufen oder in SNMP-Unterbrechungen gemeldet
        werden.


        Dieser Parameter kann mit den Parametern sysLocation oder 
        sysName oder alleine verwendet werden.

   snmpEnableAuthenTraps
        Dieser Parameter weist den Desktop-SNMP an, eine Unter-
        brechungsnachricht zu senden, wenn jemand ohne Zugriffsrechte
        versucht, SNMP zu verwenden, um vom Desktop-SNMP verwaltete
        Informationen zu ermitteln oder zu ndern.

        Dieser Parameter ist auf "on" oder "off" eingestellt.

        HINWEIS: Zur Erhhung der Sicherheit auf der Arbeitsstation
        sollten Sie den Desktop-SNMP aktivieren, damit er dem Manager
        eine Unterbrechungsnachricht senden kann. Dazu mu dieser 
        Parameter auf "on" eingestellt sein.

   [HOSTMIB]

   Die HOSTMIB-Datei ist die Ressourcen-Konfigurationsdatei fr SNMP.
   HOSTMIB ermglicht die Definition von Hardware- und Software-
   Ressourcen fr eine Arbeitsstation, auf der SNMP luft.

   Der Abschnitt [HOSTMIB] listet oft "Dummy"-Ressourcen auf. Die
   "Dummy"-Ressourcen werden eingeschlossen, damit whrend des
   ACU-Prozesses ein Abschnitt namens "Resources" in der NET.CFG-Datei
   der Arbeitsstation erstellt wird. Nach der Aufrstung der 
   Arbeitsstation kann der Netzwerk-Supervisor zur einzelnen Arbeits-
   station gehen und die HOSTMIB-Ressourcen etablieren.

   Die einzelnen Einstellungen werden im folgenden beschrieben.

   InstallHOSTMIB
        True: Der Netzwerk-Supervisor hat vor, HOSTMIB mit den
        Konfigurationen in der INSTALL.CFG-Datei zu installieren.

        False: Der Netzwerk-Supervisor hat nicht vor, HOSTMIB zu
        installieren. (Standardwert)

   OverrideLocalSettings
        True: Der Netzwerk-Supervisor hat vor, die HOSTMIB-
        Einstellungen auf allen Arbeitsstationen, auf denen SNMP
        luft, mit den Konfigurationseinstellungen in der INSTALL.CFG-
        Datei zu berschreiben.

        False: Der Netzwerk-Supervisor will die HOSTMIB-Einstellungen
        nicht mit den neuen berschreiben. (Standardwert)

   PRINTER
        Diese Einstellung listet die Druckgerte auf, die mit der
        Arbeitsstation verbunden sind. Fr jedes Druckgert ist eine
        separate Zeile ntig. Es kann eine unbegrenzte Zahl von
        Druckgerten aufgelistet werden.

   MODEM
        Diese Einstellungen listet die Modems auf, die mit der 
        Arbeitsstation verbunden sind. Fr jedes Modem ist eine 
        separate Zeile ntig. Es kann eine unbegrenzte Zahl von Modems
        aufgelistet werden.

   TAPEDRIVE
        Diese Einstellung listet die Bandlaufwerke auf, die mit der
        Arbeitsstation verbunden sind. Fr jedes Bandlaufwerk ist eine
        separate Zeile ntig. Es kann eine unbegrenzte Zahl von Band-
        laufwerken aufgelistet werden.

   SWDirectorySearchDepth
        Diese Einstellung legt die Anzahl von Stufen im Verzeichnis-
        baum fest (von der Stufe [Root] an), die HOSTMIB.NLM fr die
        Suche nach .COM- und .EXE-Dateien fr InstalledSoftwareTable
        verwendet.

        Diese Einstellung ist eine Zahl zwischen 0 und 999.

   SWDirectorySearch
        Diese Einstellung zeigt die Suchverzeichnispfade fr .COM- und
        .EXE-Dateien fr InstalledSoftwareTable an. Dieser
        Eintrag kann sich ber mehrere Zeilen erstrecken. Im folgenden
        wird ein Beispiel dazu aufgefhrt.

        SWDirectorySearch=c:\nios\
        SWDirectorySearch=c:\scsi\*

        Wenn das Sternchen (*) am Ende des Pfads plaziert wird,
        beginnt HOSTMIB.NLM die Suche in jenem Unterverzeichnis und
        setzt sie fort, bis alle Verzeichnisse darunter abgesucht
        wurden.

        Die Suchzeilen drfen nicht lnger als eine einzelne Zeile
        der NET.CFG-Datei sein.


   [TSA]

   In diesem Abschnitt sind die Standardeinstellungen der Novell
   Ziel-Service-Agent-(TSA) Software enthalten. Mit der TSA-Software
   werden Anwendungen der Speicher-Management-Services zum Sichern
   und Wiederherstellen der Dateien auf Sicherungsgerten eingesetzt.

   Wie im Abschnitt [HOSTMIB] werden auch in diesem Abschnitt hufig
   "Dummy"-Ressourcen aufgelistet, die der Netzwerk-Supervisor
   nach der Aufrstung der Arbeitsstation einrichten mu.

   Die Einstellungen sind unten beschrieben.

   InstallTSA
        True: Der Netzwerk-Supervisor wird TSASMS.COM mit den
        Konfigurationen in der INSTALL.CFG-Datei installieren.
        
        False: Der Netzwerk-Supervisor wird TSASMS.COM nicht
        installieren. (Standard)

   OverrideLocalSettings
        True: Der Netzwerk-Supervisor wird auf allen
        Arbeitsstationen, auf denen TSASMS.COM ausgefhrt wird, die
        TSA-Einstellungen mit Hilfe der Konfigurationseinstellungen
        in der INSTALL.CFG-Datei auer Kraft setzen. 

        False: Der Netzwerk-Supervisor wird die TSA-Einstellungen
        nicht auer Kraft setzen. (Standard)

   ServerName
        Dieser Parameter gibt den Namen des Servers an, auf dem
        TSASMS.COM bei WSMAN.NLM registriert wird. WSMAN.NLM ist
        das NLM, das die Arbeitsstationsregistrierung fr
        SMS-Produkte verwaltet.

   WorkstationName
        Dieser Parameter gibt den eindeutigen Namen der
        Zielarbeitsstation an. Dieser Parameter ist erforderlich,
        wenn Sie das erste Mal die Datei TSASMS.COM fr einen
        bestimmten Server laden.

   Password
        Dieser Parameter gibt das eindeutige Pawort der
        Zielarbeitsstation an oder wird zur Angabe eines
        Paworts verwendet. Beim Ausfhren von SBACKUP zum
        Sichern der Arbeitsstation mu der Netzwerk-Supervisor
        dieses Pawort eingeben.

        Das Pawort darf hchstens 10 Zeichen lang sein.

   SelectedDrives
        Dieser Parameter gibt die auf der Arbeitsstation zu
        sichernden Plattenlaufwerke an. Diese Laufwerke drfen
        keine Disketten- oder Netzlaufwerke sein. 

   DiskBuffers
        Dieser Parameter gibt an, wie viele KB fr die temporre
        Speicherung der Daten whrend des Speicher- oder Wieder-
        herstellungsvorgangs zur Verfgung stehen. Der Standardwert
        ist 10.

   StackSize
        Dieser Parameter gibt die fr die internen Variablen
        der DOS TSA-Software zur Verfgung stehenden Byte an.
        Der Standardwert ist 2048. In den meisten Fllen wird
        dieser Wert nicht gendert.

[driverTranslationTable]

Dieser Abschnitt enthlt eine LAN-Treibertabelle, die die Auflsung
mglicher Probleme mit den LAN-Treibernamen in den .INS, .COM, .LDI
und .LAN Dateien darstellt.

Diese Tabelle listet alle LAN-Treiber, die mit dem NetWare Client
Kit geliefert wurden. Darber hinaus sind die entsprechenden
Namensauflsungen enthalten.

Jede Zeile in der Tabelle ist durch ein Semikolon (;) deaktiviert.
Der Netzwerk-Supervisor kann alle fr sein Netzwerk erforderlichen
Zeilen jederzeit aktivieren.

Der lange Name des geladenen LAN-Treibers wird links neben dem
Gleichheitszeichen angegeben. Die Auflsung in der .LDI Datei wird
rechts neben dem Gleichheitszeichen angegeben.

Zum Hinzufgen der LAN-Treiberauflsungen von Drittanbietern zur
INSTALL.CFG-Datei gehen Sie wie oben beschrieben vor.


4. Wenn Sie bindery-gesttzte (NETX) oder NDS-Clients (VLM, NIOS)
   aufrsten, fhren Sie die entsprechenden Schritte durch.

   NETX CLIENTS (Bindery-gesttzt)
        4a. Fhren Sie das Programm SYSCON aus, und ffnen Sie dann
            das System-Anmeldeskript.

   NDS-CLIENTS (VLM, NIOS)
        4b. Fhren Sie NetWare Administrator (NWADMIN) oder NETADMIN
            aus, und ffnen Sie dann das Behlter- oder Profil-
            Anmeldeskript.

5. Geben Sie im Anmeldeskript den zum Ausfhren von NWDETECT.EXE
   erforderlichen Befehl und die entsprechenden Parameter ein.
   Verwenden Sie zu diesem Zweck die folgende Befehlszeilensyntax:

   NWDETECT [Name] [Version1] [Version2] [Optionen...]

  []=Optionale Parameter

   [Name]:       Zu suchender Name. Ein vom Netzwerk-Supervisor
                 angegebener Name, der ein endeutiges Attribut
                 einer Gruppe identifiziert.
                 Beispiel: "Client32" oder "Eingineering".

   [Version1]:   Versionsstempel oder zu suchende Startversion.

   [Version2]:   Zu suchende Endversion.

   [Optionen...]: [/T (Client-Typ)]: Zum Suchen des Typs des
                 geladenen Client. Gltige Clients sind NETX, VLM
                 und NIOS.

                 [/P ("Text der Eingabeaufforderung")]: Fragt den
                 Benutzer, ob die /T-Option "True" oder 0 zurckgibt.

                 Der Benutzer wird mit J oder N antworten. Je nach
                 Einrichtung des Anmeldeskripts gibt J den
                 Beendigungscode 0 zurck und fhrt den ACU-Proze
                 aus. N gibt den Beendigungscode 1 zurck und
                 fhrt den ACU-Proze nicht aus.

                 [/C (Pfad\Dateiname)]: Der Name und der vollstndige
                 Pfad zur Konfigurationsdatei mit dem Install Stamp.
                 Normalerweise ist diese Datei NET.CFG. Sie knnen
                 aber jede beliebige Konfigurationsdatei angeben.

                 Bei Clients mit LSL oder NIOS.EXE ist diese Option
                 nicht erforderlich.

                 [/NS]: berprft, ob ein Stempel in der NET.CFG-
                 Datei vorhanden ist. Wenn kein Stempel vorhanden
                 ist, wird der Beendigungscode 0 zurckgegeben.

   Beispiele:     

                 Befehl:   #NWDETECT ENGINEERING_client32_WS 1.0.0
                           /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG

                 Ergebnis: Wenn in NET.CFG der Stempel
                           "ENGINEERING_client32_WS 1.0.0" enthalten
                           ist, gibt NWDETECT.EXE den Beendigungscode
                           0 (TRUE) zurck und fhrt den ACU-Proze
                           aus.

                           name: ENGINEERING_client32_WS
                                 version1: 1
                                 version2: 0
                                 revision: 0

                 Befehl:   #NWDETECT /T NIOS

                 Ergebnis: Wenn NetWare Client 32 auf der
                           Arbeitsstation ausgefhrt wird, gibt der
                           Beendigungscode 0 zurck. Der ACU-Proze
                           wird ausgefhrt.

                           Wenn NetWare Client 32 nicht auf der
                           Arbeitsstation ausgefhrt wird, gibt der
                           Beendigungscode 1 (FALSE) zurck. Der
                           ACU-Proze wird nicht ausgefhrt.

                 Befehl:   #NWDETECT MARKETING_GROUP 1.*.*
                           /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG

                 Ergebnis: Jeder Stempel mit dem Namen
                           "Marketing_ Group" und einer Hauptversion 
                           von 1 entspricht dem Befehl. Der
                           Beendigungscode 0 wird zurckgegeben und
                           der ACU-Proze wird ausgefhrt.

                 Befehl:   #NWDETECT client32_GRP_A 1.0.0 2.0.0 /T NIOS

                 Ergebnis: Jede Arbeitsstation, auf der NetWare
                           Client 32 mit dem Stempelnamen
                           client32_GROUP_A" und einer Version
                           zwischen 1.0.0 und 2.0.0 ausgefhrt wird,
                           gibt den Beendigungscode 0 zurck und
                           fhrt den ACU-Proze aus.
                                                                          
                 Befehl:   #NWDETECT /NS /T NETX

                 Ergebnis: Jede Arbeitsstation, auf der NETX
                           ohne einen Install Stamp in NET.CFG
                           ausgefhrt wird, gibt 0 zurck und
                           fhrt den ACU-Proze aus.

                 Befehl:   #NWDETECT /T NETX /P "Aufrsten J/N?"

                 Ergebnis: Benutzer mit NETX-Arbeitsstationen werden
                           gefragt, ob sie die Arbeitsstation
                           aufrsten mchten. J gibt 0 zurck, und
                           der ACU-Proze wird ausgefhrt. N gibt
                           1 zurck, und der ACU-Proze wird nicht
                           ausgefhrt.
   Arbeitsbeispiel:

   Unten ist ein Beispiel-Anmeldeskript mit einem einfachen NWDETECT-
   Befehl aufgelistet.

   REM Skript fr NDS-Clients (VLM, Client 32) automatisch aktualisieren.
   if member of "Update" then
      MAP I:=LAHF/SYS:PUBLIC\CLIENT\DOSWIN
      write "NWDETECT wird ausgefhrt"
      #I:NWDETECT Novell_Inc_client32 4.0.0 /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
      write "NWDETECT abgeschlossen"
   end

6. Fgen Sie eine IF/THEN-Aussage fr die Fehlerstufen 1 und 0 in das
   Anmeldeskript ein. Geben Sie auch die entsprechenden Aktionen ein.

   Beispiele:

              Befehl: if error_level = "0" then
                           write "Ihr NetWare Client wird aufgerstet"
                           #I:INSTALL /C=INSTSHRT.CFG 
                       end

              Ergebnis: Wenn die Fehlerstufe 0 ist, wird die
                        Meldung "Ihr NetWare Client wird ausgerstet"
                        angezeigt. INSTALL.EXE wird mit den in
                        INSTALL.CFG angegebenen Parametern ausgefhrt.

              Befehl:  if error_level = "0" then
                           #I:NWSTAMP Acctng_client32 4.1.0
                              /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
                       end

              Ergebnis: Wenn die Fehlerstufe 0 ist, wird der
                        Install Stamp "Acctng_client32 4.1.0" in die
                        NET.CFG-Datei im angegebenen Pfad eingefgt.

   Arbeitsbeispiel:

   Unten ist das Beispiel-Anmeldeskript mit einer IF/THEN-Aussage fr
   die Fehlerstufe 0 aufgelistet. Die entsprechende Aktion ist auch
   angegeben.

   REM Skript fr NDS-Client automatisch aktualisieren.
   if member of "Update" then
      MAP I:=LAHF/SYS:PUBLIC\CLIENT\DOSWIN
      write "NWDETECT wird ausgefhrt"
      #I:NWDETECT Novell_Inc_client32 4.0.0 /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
      write "NWDETECT abgeschlossen"

      REM Stempel, der "Novell_Inc_client32 4.0.0" entspricht, gefund.
      if error_level = "0" then
         write "Client wird aktualisiert"
         #I:INSTALL
      end
   end

7. Geben Sie im Anmeldeskript den zum Ausfhren von NWSTAMP.EXE
   erforderlichen Befehl und die entsprechenden Parameter ein.
   Verwenden Sie zu diesem Zweck die folgende Befehlszeilensyntax.
 
   NWSTAMP <Name> <Version> [Optionen...]

   <>=erforderliche Parameter        []=optionale Parameter

   <Name>:        Der Name, der im Abschnitt STAMP der NET.CFG-Datei
                  eingestellt wird. (Vom Netzwerk-Supervisor
                  definiert). Leerzeichen sind nicht erlaubt.

   <Version>:     Der Versionsstempel, der im Abschnitt STAMP der
                  NET.CFG-Datei eingestellt wird. Das Format ist
                  x.x.x.

   [Optionen...]: [/B <Sicherungsname>]: Die NET.CFG-Datei mit dem
                  angegebenen Namen und Pfad sichern.

                  [/C (Pfad\Dateiname)]: Der Name und der vollstndige
                  Pfad zur Datei mit dem Install Stamp. Normalerweise
                  ist diese Datei NET.CFG. Sie knnen aber jede
                  beliebige Datei angeben.

                  Bei Clients mit LSL oder NIOS.EXE ist diese Option
                  nicht erforderlich.

   Beispiele:     

                 Beispiel: #NWSTAMP TEST_CFG 1.0.0

                 Ergebnis: Schreibt folgendes in die NET.CFG-Datei:

                          Install Stamp
                                   Name = TEST_CFG
                                   Major Version = 1
                                   Minor Version = 0
                                   Revision Version = 0

                 Befehl: #NWSTAMP ENGINEERING_TYPE_1 94.11.A

                 Ergebnis: Schreibt folgendes in die NET.CFG-Datei:

                          Install Stamp
                                   Name = ENGINEERING_TYPE_1
                                   Major Version = 94
                                   Minor Version = 11
                                   Revision Version = A

   Arbeitsbeispiel:

   Unten ist das Beispiel-Anmeldeskript mit dem NWSTAMP-Befehl
   und den entsprechenden Parametern aufgelistet.

   REM Skript fr NDS-Client automatisch aktualisieren.
   if member of "Update" then
      MAP I:=LAHF/SYS:PUBLIC\CLIENT\DOSWIN
      write "NWDETECT wird ausgefhrt"
      #I:NWDETECT Novell_Inc_client32 4.0.0 /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
      write "NWDETECT abgeschlossen"

      REM Stempel, der "Novell_Inc_client32 4.0.0" entspricht, gefund.
      if error_level = "0" then
         write "Client wird aktualisiert"
         #I:INSTALL

         REM Installation ordnungsgem abgeschlossen.
         if error_level = "0" then
            write "NWSTAMP ausfhren"
            #I:NWStamp Novell_Inc_client32 4.1.0
               /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
         end
      end
   end

8. Geben Sie im Anmeldeskript den zum Ausfhren von NWLOG.EXE
   erforderlichen Befehl und die entsprechenden Parameter ein.
   Verwenden Sie zu diesem Zweck die folgende Befehlszeilensyntax.

   NWLOG </F Pfad\Dateiname> [/M "Meldung"]

   <>=erforderliche Parameter        []=Optionale Parameter

   </F  Pfad\Dateiname>:  Pfad und Dateiname des Protokolleintrags.

   [/M "Meldung"]:  Zustzliche Meldung fr den Protokolleintrag.
                    Die Meldung mu in Anfhrungszeichen gesetzt
                    werden.

                    Fr die Meldung und den NWLOG-Befehl sind
                    insgesamt 125 alphanumerische Zeichen erlaubt.
                    Wenn Sie aber Identifikationsvariablen fr
                    Anmeldeskripten verwenden, sind weniger Zeichen
                    erlaubt.
   Beispiele:     

                  Befehl:   #NWLOG /F Z:\LOG.FIL

                  Ergebnis: Schreibt den Protokolleintrag in die
                            Datei Z:\LOG.FIL

                  Befehl:   #NWLOG /F \\SERVER\VOL\LOGDIR\LOGIN.LOG /M
                            "Stamped 1.0.0"

                  Ergebnis: Schreibt den Protokolleintrag und Text
                            "Stamped 1.0.0" in die angegebene Datei.

   Arbeitsbeispiel:

   Unten ist das Beispiel-Anmeldeskript mit dem NWLOG-Befehl
   und den entsprechenden Parametern aufgelistet.

   REM Skript fr NDS-Clients automatisch aktualisieren.
   if member of "Update" then
      MAP I:=LAHF/SYS:PUBLIC\CLIENT\DOSWIN
      write "NWDETECT wird ausgefhrt"
      #I:NWDETECT Novell_Inc_client32 4.0.0 /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
      write "NWDETECT abgeschlossen"

      REM Stempel, der "Novell_Inc_client32 4.0.0" entspricht, gefund.
      if error_level = "0" then
         write "Client wird aktualisiert"
         #I:INSTALL

         REM Installation ordnungsgem abgeschlossen.
         if error_level = "0" then
            write "NWSTAMP ausfhren"
            #I:NWStamp Novell_Inc_client32 4.1.0
               /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
             write "NWLOG ausfhren"
             #I:NWLOG /F I:\LOG\UPDATE.LOG
         end
      end
   end

9. (Optional) Geben Sie im Anmeldeskript einen Befehl zum
   Neubooten der Arbeitsstation nach der Ausfhrung von
   NWLOG.EXE ein.

    Beispiel:
                  Befehl:   #I:REBOOT

                  Ergebnis: Die Arbeitsstation wird neu gebootet

   Arbeitsbeispiel:

   Unten ist das Beispiel-Anmeldeskript mit dem REBOOT-Befehl
   aufgelistet.

   REM Skript fr NDS-Clients automatisch aktualisieren.
   if member of "Update" then
      MAP I:=LAHF/SYS:PUBLIC\CLIENT\DOSWIN
      write "NWDETECT wird ausgefhrt"
      #I:NWDETECT Novell_Inc_client32 4.0.0 /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
      write "NWDETECT abgeschlossen"

      REM Stempel, der "Novell_Inc_client32 4.0.0" entspricht, gefund.
         if error_level = "0" then
         write "Client wird aktualisiert"
         #I:INSTALL

         REM Installation ordnungsgem abgeschlossen.
         if error_level = "0" then
            write "NWSTAMP ausfhren"
            #I:NWStamp Novell_Inc_client32 4.1.0
               /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
             write "NWLOG ausfhren"
             #I:NWLOG /F I:\LOG\UPDATE.LOG
             write "Aktualisierung abgeschlossen. Der Computer wird
             neu gebootet"
             pause
             #I:REBOOT
         end
      end
   end

10. Testen Sie die ACU-Parameter in einer Testumgebung mit zwei
    oder drei Arbeitsstationen. berwachen Sie dann die
    Aufrstungen.

    Wenn die Aufrstungen ordnungsgem abgeschlossen werden, fhren
    Sie dann ACU in greren Umgebungen aus.

    HINWEIS: Wenn sich beispielsweise viele Benutzer zu gleicher Zeit
    anmelden (zwischen 8.00 und 8.10 Uhr), knnen Sie evtl einige
    Aufrstungen versetzen, damit das Netzwerk nicht ausgelastet wird. 

    Erstellen Sie zu diesem Zweck Gruppen mit hchstens 10
    Mitgliedern. Fhren Sie dann eine Aufrstung fr die Gruppen-
    mitglieder zu unterschiedlichen Zeitpunkten aus.

BEISPIELE VON ANMELDESKRIPTEN
=============================

Eine Nummer wurde jeder Zeile in den Beispiel-Anmeldeskripten
vorangestellt. Diese Nummern verweisen auf die nachfolgenden
Erluterungen.

Beispiel 1
==========

1 REM Autom. Aktualisierung fr Arbeitsstationen mit Bindery-Verbind.

2 if member of "update" then
3      map I:=lahf\sys:\public\client\doswin
4      #I:nwdetect /T netx

5    REM Nwdetect - Bindery-Client.
6      if error_level = "0" then
7           write "Ihr NetWare Bindery-Client wird aufgerstet"
8       REM Angabe einer bearbeiteten Installationsskriptdatei
9           #I:INSTALL /C=INSTSHRT.CFG

10       REM Installation ordnungsgem abgeschlossen.
11           if error_level = "0" then
12                #I:NWSTAMP Novell_Inc_client32 4.1.0
                     /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
13          REM NWLOG fragt nicht nach Benutzernamen, Netzwerk- &
d14          REM Knotenadresse des NETX-Client und Schlsselwrter ab
& 15                #I:NWLOG /F I:\LOG\UPDATE.LOG /M
                     "Ordnungsgeme Aufrstung fr NETX-Benutzer
                      %LOGIN_NAME %NETWORK_ADDRESS:%P_STATION"
16                write "Aufrstung abgeschlossen - Neubooten"

17           else
18       REM Probleme bei der Installation
19                #I:NWSTAMP Novell_Inc_client32 4.0.0
                     /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
20            REM NWLOG fragt nicht nach Benutzernamen, Netzwerk- &
21            REM Knotenadresse des NETX-Client und Schlsselwrter ab
22                #I:NWLOG  /F I:..\LOG\FAILED.LOG /M "%LOGIN_NAME
                     %NETWORK_ADDRESS:%P_STATION.
                     Aufrstung fehlgeschlagen. NWCINST.LOG im NETX-
                     Verzeichnis berprfen"
23                write "Systemverwalter ber Probleme informieren"
24           end
25           pause
26           EXIT "logout"
27      end
29      map del I:
30      write "Kein richtiger Bindery-Client. ACU-Proze
               abgeschlossen."
31 end

Erluterungen zum Beispiel 1
============================

Alle Zeilen mit dem Befehl "Write" sind Informationszeilen. Diese
Zeilen sind optional.

Zeile 2  Prft, ob der Benutzer Mitglied einer bestimmten Gruppe ist.
Zeile 3  Erstellt eine Zuordnung fr NWDETECT, NWSTAMP, NWLOG und
         INSTALL
Zeile 4  Prft, ob der Client eine NETX-Shell ausfhrt (/T NETX)
Zeile 6  Prft, ob NWDETECT einen Client, der eine NETX-Shell
         ausfhrt, gefunden hat.
Zeile 9  Fhrt das INSTALL-Programm aus, da NWDETECT den Beendigungs-
         code 0 zurckgab. INSTALL verwendet eine bearbeitete
         Installationsskriptdatei (INSTSHRT.CFG).
Zeile 11 Prft, ob INSTALL ordnungsgem abgeschlossen wurde.
Zeile 12 Bezeichnet NET.CFG mit dem/der angegebenen Namen/Version.
         (/C gibt den Standort der NET.CFG-Datei an.)
Zeile 13 & 14 Erklrung zu /M in Zeile 15.
Zeile 15 Erstellt ein Protokoll des ACU-Prozesses. /F gibt den Namen
         und Pfad der Protokolldatei an.

         HINWEIS: Erstellen Sie das Unterverzeichnis LOG im
         Verzeichnis DOSWIN. Alle Benutzer mssen in diesem
         Unterverzeichnis ber die Rechte Erstellen und Schreiben
         verfgen, bevor eine Protokolldatei erstellt wird.

Zeile 18 Eine Beschreibung der Zeile 17.
Zeile 19 Bezeichnet eine vorhandene NET.CFG-Datei mit einem Startwert.
         /C stellt sicher, da die richtige Datei verwendet wird.
Zeile 20 & 21 Erklrung zu /M in Zeile 22.
Zeile 22 Erstellt eine Protokolldatei. In dieser Datei werden die
         Fehler beim Aufrsten eines bestimmten Benutzers
         aufgezeichnet.

         HINWEIS: Erstellen Sie das Unterverzeichnis LOG im
         Verzeichnis DOSWIN. Alle Benutzer mssen in diesem
         Unterverzeichnis ber die Rechte Erstellen und Schreiben
         verfgen, bevor eine Protokolldatei erstellt wird.

Zeile 24 Beendet die dritte IF-Aussage.
Zeile 27 Beendet die zweite IF-Aussage.
Zeile 30 Gibt an, da der Client keine NETX-Shell ausfhrt.
Zeile 31 Beendet die erste IF-Aussage und diesen Teil des
         Anmeldeskripts.

Beispiel 2
==========
1 REM Autom. Aktualisierung fr Arbeitsstationen mit NDS-Verbindungen

2 if member of "update" then
3      MAP I:=LAHF/SYS:PUBLIC\CLIENT\DOSWIN
4      write "NWDETECT wird ausgefhrt"
5      #I:NWDETECT Novell_Inc_client32 4.0.0 4.2.0
          /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
6      write "NWDETECT abgeschlossen"

7    REM kein (entsprechender) Stempel
8      IF ERROR_LEVEL = "1" then
9           write "Client wird aktualisiert"
10         #I:INSTALL

11    REM Installation ordnungsgem abgeschlossen
12           IF ERROR_LEVEL = "0" then
13                #I:NWSTAMP Novell_Inc_client32 4.1.0
                     /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
14                #I:NWLOG /f I:\LOG\UPDATE.LOG
15                write "Aktualisierung abgeschlossen - Neuboot"
16                pause
17                #I:REBOOT

18          ELSE
19              REM Installationsproblem
20                #I:NWSTAMP Novell_Inc_client32 4.0.0
                     /C C:\NOVELL\CLIENT32\NET.CFG
21                #I:NWLOG /F I:\LOG\FAILED.LOG /M "NWCINST.LOG
                     im urspr. Client-Verzeichnis berprfen"
                     
22                write "Aktualisierungsfehler. Wenden Sie sich an
                        Netzwerk-Supervisor"
23           END
24           pause
25      END
26      MAP DEL I:
27      write "Ende des ACU-Prozesses."
28 END

Erluterungen zum Beispiel 2
============================

Alle Zeilen mit dem Befehl "Write" sind Informationszeilen. Diese
Zeilen sind optional.

Zeile 2  Prft, ob der Benutzer Mitglied einer bestimmten Gruppe ist.
Zeile 3  Erstellt eine Zuordnung fr NWDETECT, NWSTAMP, NWLOG und
         INSTALL
Zeile 5  berprft die NET.CFG-Datei auf einen Install Stamp mit dem
         Namen Novell_Inc_client32 und legt fest, ob die Versionen
         zwischen 4.0.0 und 4.2.0 liegen.
Zeile 8  berprft, ob NWDETECT den Stempelnamen und die
         entsprechende Version oder einen beliebigen Stempel fand.
Zeile 10 Fhrt das INSTALL-Programm aus, da NWDETECT den Beendigungs-
         code 1 zurckgab. 
Zeile 12 Wird ausgefhrt, wenn INSTALL.EXE ordnungsgem abgeschlossen
         wurde.
Zeile 13 Bezeichnet NET.CFG mit dem/der angegebenen Namen/Version.
Zeile 14 Eintrag in Protokolldatei. /F gibt den Dateinamen und
         Pfad an.

         HINWEIS: Erstellen Sie das Unterverzeichnis LOG im
         Verzeichnis DOSWIN. Alle Benutzer mssen in diesem
         Unterverzeichnis ber die Rechte Erstellen und Schreiben
         verfgen, bevor eine Protokolldatei erstellt wird.

Zeile 16 Ermglicht dem Benutzer, die Meldung in Zeile 15 zu lesen.
Zeile 17 Fhrt dieses Programm aus. Der Computer wird neu gebootet.
Zeile 19 Eine Beschreibung der Zeile 18.
Zeile 20 Bezeichnet eine vorhandene NET.CFG-Datei mit einem Startwert.
         ACU kann den Client spter aktualisieren.
Zeile 21 Protokolliert die Fehler beim Aufrsten eines bestimmten
         Benutzers in einer Datei. /M informiert ber die Ursache
         der Fehler.

         HINWEIS: Erstellen Sie das Unterverzeichnis LOG im
         Verzeichnis DOSWIN. Alle Benutzer mssen in diesem
         Unterverzeichnis ber die Rechte Erstellen und Schreiben
         verfgen, bevor eine Protokolldatei erstellt wird.

Zeile 23 Beendet die dritte IF-Aussage.
Zeile 24 Ermglicht dem Benutzer, die Meldung in Zeile 22 zu lesen.
Zeile 25 Beendet die zweite IF-Aussage.
Zeile 27 Aufrstung ist nicht fr diese Arbeitsstation erforderlich.
Zeile 28 Beendet die erste IF-Aussage und diesen Teil des
         Anmeldeskripts.


Anhang A: Beispiel einer bearbeiteten INSTALL.CFG-Datei
=======================================================

Im folgenden Beispiel wird eine bearbeitete INSTALL.CFG-Datei
angezeigt, die von der ursprnglichen INSTALL.CFG-Datei kopiert wurde.
Diese Datei ist im NetWare Client Kit enthalten.

Diese Beispiel-INSTALL.CFG-Datei kopiert nur die folgenden zwei
Dateien: NETBIOS.EXE und NOVELL.BMP. Die einzige Unicode-Datei, die
im Abschnitt [UNICODEFILES] aufgelistet ist, wird allerdings auch auf
Arbeitsstationen mit einem Windows-Unterverzeichnis kopiert, da der
InstallWindows-Parameter im Abschnitt [SET] auf AUTO eingestellt ist.

HINWEIS: Falls Sie die INSTALL.CFG-Datei bearbeiten, ist es ratsam,
die ursprngliche INSTALL.CFG zu speichern. Wenn Sie Probleme mit
der bearbeiteten INSTALL.CFG-Datei haben, knnen SIe die
ursprngliche Datei laden.

In den meisten Fllen werden nur die Einstellungen in den Abschnitten
[FILES], [REQUESTER] und [SETUP] bearbeitet. U. U. ist es auch
erforderlich, einige Einstellungen in den Abschnitten [TCP/IP],
[NWIP], [SNMP], [HOSTMIB] und [TSA] zu bearbeiten.

Viele Einstellungen in den Abschnitten [TCP/IP], [NWIP], [SNMP],
[HOSTMIB] und [TSA] mssen eindeutig sein. Aus diesem Grunde knnen
sin nicht in der INSTALL.CFG-Datei eingestellt werden. Diese
eindeutigen Einstellungen mssen fr die einzelnen Arbeitsstationen
konfiguriert werden.



[FILES]
DISK2:CLIENT:DW:CLIENT32\CLIENT32.NLM
DISK2:CLIENT:DW:CLIENT32\PHASERS.WAV
DISK2:CLIENT:DW:CLIENT32\LOGINW31.EXE
DISK2:CLIENT:DW:CLIENT32\NIOS.EXE

[UNICODEFILES]
DISK4:WINNLS:W:UNICODE\UNI_COL.001
DISK4:WINNLS:W:UNICODE\UNI_MON.001

[WINDELETE]
NWPOPUP.EXE
NETWARE.DRV

[REQUESTER]
FIRST NETWORK DRIVE = F
NETWARE PROTOCOL = NDS BIND
PREFERRED SERVER = ATHENA
PREFERRED TREE = "BUBBA.ATHENA"
NAME CONTEXT = "CN=GMAZZA.OU=INSTALL.OU=NPD.O=NOVELL"

[TITLES]
DISK1DOS:'NetWare Client 32  for DOS/Windows 3.1X Disk 1 DOS Install'
DISK2:'NetWare Client 32  for DOS/Windows 3.1X Disk 2'
DISK3:'NetWare Client 32  for DOS/Windows 3.1X Disk 3'
DISK4:'NetWare Client 32  for DOS/Windows 3.1X Disk 4'
DISK5:'NetWare Client 32  for DOS/Windows 3.1X Disk 5 - LAN Driver'
DRIVER:'NetWare Client 32  for DOS/Windows 3.1X Disk 5 - LAN Driver'

[DISKSPACE]
lowSpace = 5500
installDosSpace = 1330
installWinSpace = 3380

[WINGROUP]
group=NW.GRP:NetWare Tools
icon=nwuser.exe:winsys:NetWare User Tools
icon=loginw31.exe:client:NetWare Login
icon=setup.hlp:clientlang:Client 32 Help


[READMEFILE]
LANGCLIENT:readme.txt
LANGCLIENT:readSNMP.txt


[SETUP]
InstallType = AUTO
TargetPath = *AUTO
InstallWindows = AUTO
WindowsUserPath = C:\WINDOWS
UpdateDOSSystemFiles = TRUE
OverwriteStartnetBat = TRUE
DoInstallIfLowSpace = TRUE
CopyAllUnicodeFiles = FALSE
OverwriteNewerFiles = FALSE
OverwriteNewerINIFiles = FALSE
OverwriteReadOnlyFiles = FALSE
OverwriteReadOnlySYSFiles = FALSE
Use32BitDrivers = TRUE

[AUTOEXEC]
BOTTOM:@CALL %sSTARTNET


VeRsIoN=2.00 Novell DOS-Installationskonfigurationsdatei
CoPyRiGhT=Copyright 1993 - 1996 Novell, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Anhang B: Beschreibung der Schlsselwrter
==========================================

In den Variablen, die vor den einzelnen Dateien im Abschnitt [FILES]
der INSTALL.CDF-Datei aufgelistet sind, werden Schlsselwrter
verwendet. Eine Beschreibung dieser Schlsselwrter finden Sie in
diesem Anhang.

Es gibt insgesamt elf Schlsselwrter. Der Name des Schlsselworts
bezeichnet das Ziel (Target) und die Quelle (Source) der einzelnen
Dateien. Diese allgemeinen Angaben enthalten alle mglichen
Installationspfade.

Schlssel

tfp: Target File Path
tdp: Target Disk Path
wdp: Windows Disk Path
fn:  Filename
idp: Install Disk Path Name
fpn: File with Path Name

Schlsselwort
     Target:
     Source:
-------------

CLIENT
     Target: <tdp\<fn>
     Source: <idp>\<fpn>

CLIENTDRV
     Target: <tdp\<fn>
     Source: <idp>\LANDRV16 oder <idp>\LANDRV32

NWCNTL
     Target: C:\NWCNTL\<Dateiname>
     Source: <idp>\<fpn>

CLIENTNLS
     Target: <tdp>\NLS\<fn>
     Source: <idp>\NLS\<fn>

CLIENTLANG
     Target: <tdp>\NLS\<nwLanguage>\<fn>
     Source: <idp>\NLS\<nwLanguage>\<fpn>

LANGCLIENT
     Target: <tdp>\<fn>
     Source: <idp>\NLS\<nwLanguage>\<fpn

WINDOWS
     Target: <wdp>\<fn>
     Source: <idp>\<fpn>

WINSYS
     Target: <wdp>\SYSTEM\<fn>
     Source: <idp>\<fpn>

WINNLS
     Target: <wdp>\NLS\<fn>
     Source: <idp>\<fpn>         

WINLANG
     Target: <wdp>\NLS\<nwLanguage>|<fn>
     Source: <idp>\NLS\<nwLanguage>\<fpn

WINLANGSYS
     Target: <wdp>\SYSTEM\<fn>
     Source: <idp>\NLS\<nwLanguage>\<fpn>

VeRsIoN=2.00 Novell Client32-ACU-Readme-Datei (960606).
CoPyRiGhT=Copyright 1996 Novell, Inc. Alle Rechte vorbehalten.



